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Damit die Seele nicht auf der Strecke bleibt

Allgemein- und Komplementärmedizin haben im Heilungsprozess einen hohen Stellenwert und längst ist bekannt, dass eine Kur positive Auswirkungen nicht nur auf die körperlichen, sondern auch die seelischen Aspekte einer Therapie hat. Inzwischen ist auch bekannt, was mentales Training nicht nur in der Prävention bewirken kann: Erstaunliche Heilerfolge werden erzielt, wenn die Psyche einbezogen wird. Das s.moritz Kurhotel unterstützt seine Gäste daher auch dabei, neue oder auch andere Wege zuzulassen und zu gehen und damit die Selbstverantwortung und den Kurerfolg nachhaltig zu stärken. Die Wahl, Änderungen im Verhalten oder im Lebensstil umzusetzen, hat schließlich nur der Betroffene selbst. Anleitung und Unterstützung geben Ärzte und Therapeuten, beispielsweise durch freiwillige Impulsvorträge, die animieren sollen, noch mehr Selbstverantwortung im Heilungsprozess zu übernehmen. Das Credo muss lauten: „Ich habe im Umgang mit meinem Körper, meinem Denken und meinem Verhalten einen enormen Einfluss auf meine Genesung!“ Das Wissen, „warum“ dieser Einfluss wichtig ist, „was“ dafür getan werden kann und „wie“ eine Umsetzung aussehen muss, sind drei wesentliche Ansatzpunkte, die im s.moritz am Anfang der Kur vermittelt werden. Dabei steht es den Gästen zur Wahl, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen.
www.smoritz.at

Neue Therapien zur Schmerzlinderung

Breit gestreute, fächerübergreifende Behandlungsmethoden erzielen beste Erfolge.

Schmerzen mit Medikamenten zu behandeln, ist sinnvoll und wichtig, bringt aber ohne Erfassung der Ursache zumeist nur kurzfris­tigen Erfolg. „Sehr häufig wird allerdings viel zu schnell zu unnötig hoch dosierten Schmerzmitteln gegriffen“, ist Univ.-Prof. Dr. Martin Nuhr, Leiter des Nuhr Medical Centers, überzeugt. Vor allem bei der Selbstmedikation ist Vorsicht angesagt. „Die Wirkungen unserer therapeutischen Methoden sind nachhaltig, nahezu nebenwirkungsfrei und werden punktgenau auf den einzelnen Patienten abgestimmt“, so Nuhr.

Radiale Stoßwellentherapie

Um diesem Konzept stets auf höchstem medizinischem Niveau gerecht zu werden, kommen ab sofort im Nuhr Medical Center zwei neue Therapieformen zum Einsatz, die eine große Palette der Schmerztherapien ergänzen und damit die Erfolge der Schmerzbehandlung nach der Dr. Nuhr-Methode zusätzlich unterstützen. Die radiale Stoßwellentherapie ist eine elektrophysikalische Therapie mit mechanischen Schallwellen. Die Behandlung ist schmerzfrei, sodass keine lokale Betäubung notwendig ist. Studien haben gezeigt, dass es bei der Anwendung im muskulär-skelettalen Bereich nicht ausschließlich darauf ankommt, beispielsweise Kalkablagerungen in Sehnen aufzulösen, sondern dass auch andere Mechanismen, wie etwa die Ausschüttung bestimmter schmerzlindernder Substanzen, zur Schmerzreduktion beitragen. Darüber hinaus zeigen sich positive Wirkungen bei Durchblutungsstörungen oder schlecht heilenden Wunden. Schon mit wenigen Sitzungen können sehr gute Erfolge erzielt werden.

Hämolaser-Therapie

Die Hämolaser-Therapie ist eine ganzheitsmedizinische Regulationstherapie, die ebenfalls als unterstützende Maßnahme in der Schmerztherapie zum Einsatz kommt. Bei der Hämolaser-Therapie wird das Blut über eine Venenkanüle direkt mit energiereichem Laserlicht bestrahlt. So werden der Stoffwechsel, die Funktion der Blutzellen sowie die Fließeigenschaften und die Sauerstoffbindungskapazität des Blutes angeregt und verbessert.

Kaltes Erfolgsprogramm

Im November 2014 begrüßte die Kältekammer im Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell ihren 100.000 Besucher.
Die modernste Ganzkörperkältekammer Österreichs sorgt bei minus 110 °C bei rheumatischen Beschwerden, degenerativen Gelenkserkrankungen, Schuppenflechte oder Neurodermitis für Erleichterung. Auch bei Migräne und Depressionen berichten Patienten von Verbesserung durch die Kältetherapie. Bei klassischen Beschwerden wie entzündlichen Veränderungen
der Gelenke punktet auch die lokale Kryotherapie „Cryo 6“, eine minus 32 °C kalte Kaltstromtherapie.
www.lebensquell-badzell.at

Ayurveda im Badener Hof

Nicht nur gesunde Ernährung, Bewegung und medizinisch-therapeutische Maßnahmen spielen eine große und bedeutende Rolle für ein gesundes Leben. Wer im Rahmen einer Kur Wert auf mentale Balance, ausreichend Energie und entspanntes Wohlbefinden legt, dem gelingt es auch, genug Motivation und Kraft mitzunehmen, um diesen Lebensstil im Alltag weiterzuleben. Das Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof legt daher seinen Schwerpunkt auf ganzheitliches Wohlbefinden. Die Ärztliche Leiterin des Badener Hofs und Ayurvedaärztin Dr. Gabriele Huber setzt auf neue Impulse mit ayurvedischen Therapien sowie einer gesunden Küche mit ayurvedischen Akzenten.
www.badenerhof.at

Manuelle Medizin

Das Kurzentrum Ludwigstorff mit seiner Therme CARNUNTUM besitzt die höchste Schwefelkonzentration in Österreich und macht das Haus so zu einem der führenden Spezialisten bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Rheuma, Osteoporose, Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch bei Erkrankungen der Haut wie Neurodermitis oder Psoriasis.
Historische Belege für die Anwendung von „Manueller Medizin“ sind über 5.000 Jahre alt und reichen zurück bis ins Mittelalter, als Bader, Barbiere und Scharfrichter Praxis und Kenntnisse in der Manipulation von Gelenken hatten. Nach wie vor ist die Manuelle Medizin eine äußerst effektive Methode, um Schmerzen und Beschwerden am Bewegungsapparat zu lindern und zu beseitigen. Bewährte Indikationen sind Schmerzzustände und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, Verspannungen, Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen.
Die Experten im Kurzentrum Ludwigstorff ergänzen manuelle Anwendungen nach Bedarf mit der bewährten Neuraltherapie, die in den meisten Fällen zu einem sofortigen „Release“ – der Befreiung vom lokalen Schmerz – führt. Verspannung der gesamten Wirbelsäule, chronische Schmerzpunkte, Migräne oder schmerzhafte Narben werden so wirkungsvoll behandelt.
www.therme-carnuntum.at

Wirksame Kohlensäure

Ab sofort stehen den Kurpatienten des Kurzentrums und den Hotelgästen des GesundheitsResorts Bad Tatzmannsdorf im Zubau 12 neue Kohlensäurebäder zur Verfügung. „Das Bad im natürlichen kohlensäurehältigen Wasser zeigt nicht nur positive Effekte zur Stabilisation des Herzkreislaufsystems, sondern ist auch besonders entspannend und fördert nachhaltig das Wohlbefinden“, erklärt Dr. Herbert Melchart, Ärztlicher Leiter, bei der Eröffnung. Bei der Ausstattung wurde nicht nur auf die neueste Technik geachtet, sondern auch auf ein besonderes Ambiente. Die sehr privat gestalteten Einheiten haben  neben dem Bad auch einen eigenen Nachruhebereich. Während des Bades kann man auf Wunsch aus mehreren Musikrichtungen wählen, auch wohltuendes Licht unterstützt die entspannende Wirkung. Die aufwendige Technik macht es möglich, dass das natürliche kohlensäurehältige Wasser – ohne Qualitätsverlust – direkt aus der Natur in die Edelstahlwannen geleitet werden kann. Erst dort wird das Wasser erwärmt. Eine individuelle Einstellung der persönlichen Badetemperatur ist somit möglich. „Wir sind besonders stolz, mit dem Ausbau des Kurzentrums einen weiteren Schritt in der ganzheitlichen Behandlungsqualitität unserer Gäste getan zu haben. Neben modernster Technik wurde auf eine besondere Wohlfühlatmosphäre geachtet“, meint Vorstandsdirektor  Dr. Leonhard Schneemann.

Anwendungsgebiete der Kohlensäurebäder

Kohlensäurebäder wirken auf den Kreislauf, stabilisieren den Blutdruck und fördern die Sauerstoffabgabe an die Körperzellen, die so besser versorgt werden können.  Eine Studie zur Verbesserung der  Regeneration vor allem bei  Sportlern ist in Ausarbeitung. Mit der Eröffnung des neuen Bädertrakts ist es auch möglich, Bäder als Teil einer Behandlung ohne Kuraufenthalt zu erhalten.
www.bad.tatzmannsdorf.at

Rund ums Herz

Unter der Einbindung aller 200 Mitarbeiter des Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs wurden in zahlreichen Workshops und Vorträgen gemeinsame Visionen, Werte und zentrale Erfolgsmaßnahmen erarbeitet. Danach wurden aus den gesammelten Gedanken aller Mitarbeiter die Leitbildsätze geformt im Zuge eines Festaktes mit vielen Highlights allen Mitarbeitern präsentiert. Einer der Höhepunkte war die von den Mitarbeitern des Hauses geschaffene Leitbildskulptur. „Wir möchten ein Leitbild, das zu uns, zu unserem Unternehmen passt. Deshalb sind wir auch diesen Weg gegangen – nämlich nicht ein Leitbild, das von oben, von der Führungsebene den Mitarbeitern vorgegeben wird, sondern eines, das von den Mitarbeitern selbst geschaffen und somit im Haus auch gelebt wird. Dies ist uns erfolgreich gelungen,“ ist Geschäftsführer Fritz Weber stolz auf das Ergebnis.
www.herz-kreislauf.at

Stress-Frei-Leben

Stress ist zum gesellschaftlichen Phänomen geworden, das die Menschen auch fernab der Arbeitswelt belastet und sich im privaten und familiären Umfeld immer häufiger findet. Eine neue Therapie der Wiener Traumatherapeutin Ewi Schmidt, BEd, Gründerin und Leiterin des Instituts Stress-Frei-Leben sowie Psychotherapeutin, setzt an der persönlichen Stressgeschichte an und beruht auf interdisziplinären Forschungserkenntnissen aus Psychotherapie und Neurowissenschaften.
Laut aktuellen Forsa-Umfragen klagen rund 50 Prozent der Arbeitnehmer über Stress im Beruf und etwa 60 Prozent der Familien möchten ihr Leben stressfreier gestalten. Das Stressempfinden ist neuesten Forschungsergebnissen zufolge jedoch nicht nur durch das direkte Umfeld wie beispielsweise die Arbeitsbelastung geprägt, sondern hat seine Wurzeln bereits in der frühen Kindheit. Prägende Erlebnisse in der Kindheit wie beispielsweise Krankheiten, Trennung der Eltern oder Schlafstörungen führen zu einschränkenden Strukturen im Gehirn. Das Resultat ist ein sogenannter „Grundstress“, der von den Klienten empfunden wird. In Kombination mit dem Alltagsstress durch Beruf, Familie und andere Verpflichtungen führt dieser schnell zu einem unerträglichen chronischen Stresspegel.
Stress-Frei-Leben hat zwar seinen Ursprung in der Psychotherapie, kann durch die Sanftheit und Konzentration auf das strukturierte Wegklopfen von Stress jedoch auch von Praktikern anderer helfender Berufsgruppen angewendet werden.
www.stress-frei-leben.at