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Neue Boomtown Macau

Wer etwas auf sich hält, war schon in Dubai, New York, Singapur und Kapstadt – und neuerdings im chinesischen Macau, denn diese Stadt ist definitiv eine Reise wert. Luxus-Hoteltempel mit zahllosen Stockwerken, überdimensionierten Pools und hippen Restaurants, Shopping-Tempel, atemberaubende Shows, Glücksspiel und sagenhafte Panoramaausblicke: All das bietet die neue Metropole auf der Halbinsel nahe Hongkong. Niedrige Steuern, zollfreier Verkauf und chinesisches Megawachstum machen es möglich. Schmuck, abenteuerliche Kulinarik-Highlights und Adrenalinkicks wie den 233 Meter hohen Skywalk rund um den Macau Tower für jene, die schon alles gesehen haben, ziehen Besucher an, die auf der Suche nach dem Besonderen sind – so wie James Bond in „Skyfall“.

Echt steil

100 % Gefälle auf der Skipiste – geht das überhaupt? Ja, denn 1 % bedeutet, dass die Piste auf 100 m Länge einen Meter abfällt. 100 % sind demnach ein Neigungswinkel von 45 Grad. Wer auf „normalen“ Pisten nicht mehr gefordert wird, kann sich auf die Suche nach den steilsten Steilhängen der Alpen machen. Hier ein paar Tipps: Die legendäre „Streif“ in Kitzbühel hat 85 % Gefälle, beim Rennen besteht sie zudem aus blankem Eis. Die „Harakiri“ in Mayrhofen macht mit 78 % Gefälle ihrem Namen alle Ehre. Auch nicht schlecht: „Hohe Salve“ am Wilden Kaiser/Brixental (74 %), „Holzriese I“ im Hochpustertal (71 %), „Langer Zug“ in Lech, „Diabolo“ im Montafon (70 %), „Gamsleiten 2“ in Obertauern mit zusätzlich haufenweise Buckeln. Der „Franz-Klammer-Stich“ in Bad Kleinkirchheim ist mit 80 % eher nicht familientauglich, die „Diretissima“am Katschberg veranlasst mit 100 % viele Wagemutige zum Umkehren. Spektakulär: „Manni Pranger“ in Steinach am Brenner hat 46 Grad bzw. 102 Prozent Gefälle. Wow!

Ostalpen-Card für pures Skivergnügen

Niederösterreich, Wien und Steiermark sind keine typischen Skiländer, doch mit der Ostalpen-Card wird das Skifahren vor der Haustüre dennoch zum Highlight.
Nun ruft er ja doch nach Pistengaudi und Après Ski, der Schnee. Wer in Ostösterreich lebt und keine Zeit für Skiurlaub in Kärten, Tirol oder Salzburg hat, muss dennoch nicht auf unkompliziertes Skivergnügen verzichten. Freeride-Reviere wie am Hochkar, Funparks und Zeitmessstrecken wie auf der Gemeindealpe Mitterbach oder Nachtskipisten wie die berühmte Weltcuppiste am Semmering stehen den großen Schwesterregionen um nichts nach. Die Ostalpen-Card ermöglicht die uneingeschränkte Nutzung von mehr als 100 Liften und Seilbahnen in mehr als 25 Skigebieten auf über 250 Pistenkilometern in Niederösterreich, der Steiermark und in Wien. Die personalisierte Saisonkarte ist für die gesamte Wintersaison gültig und bietet einen Preisvorteil für alle Vielfahrer, die mindestens 16 Tage pro Wintersaison auf der Piste sind. Erwachsene zahlen 465 Euro, Jugendliche 355 und Kinder 235 Euro.
www.skiregion-ostalpen.at