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Land der Zukunft

Schuldendrama, Währungskrise, Rezessionsängste: Wo ist denn das Geld heutzutage noch gut investiert? Experten mit Weitblick empfehlen die boomenden Schwellenländer – und meinen damit nicht nur China und Indien, sondern vor allem auch das in Österreich völlig unbeachtete Brasilien.


Die Top 5 Lateinamerika-Aktienfonds

Samba, Fußball, Palmenstrand, Favelas und Karneval. Das sind die üblichen Klischees, in denen sich das Wissen der Österreicher über das drittgrößte Schwellenland der Erde erschöpft. Kein Wunder also, dass hierzulande kaum jemand mitbekam, mit welcher Dynamik sich Brasilien in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. Ein paar überraschende Beispiele gefällig?

Erstaunliche Erfolge

Das lange Zeit hoffnungslos verschuldete Entwicklungsland sitzt heute auf Devisenreserven von 345 Milliarden Dollar, ist Gläubiger der USA, pumpt Geld in den Internationalen Währungsfonds und überlegt zurzeit, wie man dem krisengeschüttelten Europa helfen könnte.
Auch in der Energieversorgung hat Brasilien zugelegt: 80 Prozent des Stroms wird mittels Wasserkraft produziert, bei Erdöl ist man bislang Selbstversorger und (bescheidener) Exporteur und plant, in wenigen Jahren zum achtgrößten Erdölförderer der Welt aufzusteigen. Außerdem versorgt Brasilien als einziges Land der Welt fast seine gesamte Fahrzeugflotte mit Biosprit: Knapp 30 Milliarden Hektoliter Ethanol aus Zuckerrohr decken rund die Hälfte des Treibstoffbedarfs.1)
Apropos Agrarprodukte: Brasilien verfügt über das mit Abstand größte landwirtschaftliche Potenzial der Erde. Schon heute ist das Land dominanter Lieferant von Soja, Zucker, Orangen, Hühnern und Rindfleisch – die wichtigsten Abnehmer sind China und die USA. Doch Brasilien könnte die Nutzflächen verdreifachen, ohne weiter Wälder abzuholzen oder Savannen umzupflügen, und so – ohne Subventionen – zur Agrarweltmacht aufsteigen. Aber auch auf einem anderen Gebiet gelang Überraschendes: Während Armut und ungleiche Verteilung der Einkommen in den meisten Staaten der Erde zunehmen, ist es in Brasilien umgekehrt. Seit Ende der Neunzigerjahre sind rund 40 Millionen Brasilianer – von heute 195 Millionen – von der Gruppe des ärmsten Fünftels in das nächsthöhere aufgestiegen beziehungsweise von dort in das mittlere Fünftel. Heute liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen in Brasilien mit fast 13.000 Dollar weit über den 4.500 in China und den 1.200 in Indien.
Das befeuert die Binnenkonjunktur: Viele Brasilianer können sich nun erstmals eine eigene Wohnung leisten, das erste Auto – oder zumindest ein neues Fahrrad. Gute Gründe also für Anleger, sich Brasilien einmal genauer anzusehen. Die heutigen Perspektiven: Das Realwachstum sollte in den nächsten Jahren bei 4,5 bis fünf Prozent liegen, die Inflation von 6,5 auf unter fünf Prozent fallen und die Arbeitslosigkeit kaum über sechs Prozent steigen.

Durchdachte Wirtschafts- und Sozialpolitik

All das verdankt Brasilien der zielgerichteten, ausgewogenen und ziemlich erfolgreichen Wirtschafts- und Sozialpolitik der letzten zwölf Jahre – wobei jede Regierung auf der Arbeit der vorhergehenden aufbaute: Während Präsident Fernando Henrique Cardoso die Hyperinflation besiegte – ein Erbe der Militärdiktatur –, gelang Luis Inácio „Lula“ da Silva nach anfänglicher Skepsis der Wirtschaftseliten der nationale Konsens: Ohne die Unternehmensgewinne zu beschneiden verfolgte er konsequent sein Ziel des sozialen Ausgleichs, sodass am Ende alle Schichten kräftige Einkommenszuwächse erzielten. Und Lulas Nachfolgerin, Dilma Rousseff, hat sich zum Ziel gesetzt, die Effizienz des Staates deutlich zu verbessern. Dass dem Populisten Anfang 2011 eine Technokratin folgte, hält Alexander Triebnigg, aus Österreich stammender CEO der Novartis Biociências in São Paulo, für einen wichtigen Schritt: „Dilma kann Idioten nicht ausstehen. Ihr Ziel ist eine moderne, effiziente Administration.“ Und das ist keine einfache Aufgabe: Sie muss Reformen des Bildungswesens und der Beamtenpensionen durchdrücken, die Verwaltung verschlanken, die nötigen Investitionsvorhaben für die bevorstehenden Großereignisse (Fußball-WM 2014, Olympische Sommerspiele 2016) zeitgerecht durchziehen, weitere Sozialprogramme realisieren – und gleichzeitig dafür sorgen, dass der Konjunkturmotor nicht zu stottern beginnt.
Der Aufschwung war seinerzeit durch steigende Preise für mineralische wie agrarische Rohstoffe ausgelöst worden, die zwar im Export eine wichtige Rolle spielen, aber nicht die Gesamtwirtschaft dominieren (der Anteil der gesamten Exporte beträgt rund zehn Prozent des BIP). Allerdings: Brasilien legte im Gegensatz zu anderen Entwicklungsstaaten Wert darauf, dass möglichst viele Menschen vom Rohstoffboom profitieren.

Nationale Champions der Wirtschaft

Heute profitiert Brasilien aber auch noch von einem anderen Phänomen, nämlich der jahrzehntelangen, hartnäckigen Entwicklung ausgesuchter Unternehmen zu „nationalen Champions“, die ohne ausländische Hilfe eigenständig Forschung und Entwicklung betrieben. Das Ergebnis: Auf einigen Gebieten zählt Brasilien heute zur Weltspitze.
So entwickelte etwa die vom Militär gegründete und 1994 privatisierte Firma Embraer über die Jahre eine hoch entwickelte aeronautische Kompetenz, die es dem Unternehmen mit seinen 4.000 Ingenieuren ermöglicht, sich im Markt für Verkehrsflugzeuge nach Airbus und Boeing als drittgrößter Player zu etablieren. In Europa werden die 100- bis 120-sitzigen Jets aus Brasilien bereits von einem guten Dutzend Airlines eingesetzt – unter anderem von Lufthansa, KLM und Fly Niki.
Weniger spektakulär, aber ebenfalls global präsent: der Elektromotorenerzeuger WEG, der sich in Europa immerhin als Konkurrent von Siemens und ABB behauptet.
Fleißig geforscht wurde auch in der Landwirtschaft. So konnte man neue tropenresistente Rinderrassen entwickeln, die Brasilien zu einer Top-Position in der Rinderzucht verhalfen. Auf diese Weise gelang es dem JBS-Konzern, sich in der Weltrangliste der Rindfleischlieferanten stetig hinaufzuarbeiten – nach Übernahme der Swift Foods in den USA ist er heute mit fast 30 Milliarden Euro Umsatz weltweit Nummer eins.
Ganz vorne mischt auch der nationale Ölkonzern Petrobras mit, der weit über 20 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung steckt, in seinem Research-Zentrum 1.800 Ingenieure beschäftigt und heute als globaler Technologieführer im Bereich Off-Shore-Tiefseebohrungen gilt. Vor einem Jahr holte sich Petrobras an der Bovespa, der Aktienbörse von São Paulo, satte 70 Milliarden Dollar an frischem Kapital. Das Unternehmen ist nämlich drauf und dran, im Südatlantik in sogenannten Pre-Sal-Schichten riesige Öllagerstätten zu erschließen.2)

Reihenweise Investoren

Der große Aufschwung lockt klarerweise auch ausländische Unternehmen nach Brasilien – von Multis wie Nestlé, Unilever oder Carrefour über chinesische und koreanische Konzerne bis zu mittelständischen Firmen aus aller Welt. Sie alle wollen neue Fabriken bauen, die bisherige Produktion erweitern oder Filialnetze aufziehen. 2010 investierten sie 54 Milliarden Dollar in Brasilien, davon kamen 17 aus China. Und der Geldstrom hält an: Allein Shell hat heuer 12 Milliarden Dollar in ein Joint Venture mit dem Ethanolproduzenten Raízen investiert, mit dem Ziel, den Ausstoß zu verdoppeln und in der Folge Weltmarktführer zu werden.
Auch aus Österreich kommen Investoren: Von rund 150 heimischen Unternehmen, die mit Töchtern in Brasilien präsent sind, produzieren gut zwei Dutzend vor Ort. Per Ende 2010 haben österreichische Firmen 743 Millionen Euro in Brasilien investiert (zum Vergleich: 1.428 Millionen in China, 248 Millionen in Indien), wobei die unterschiedlichsten Branchen vertreten sind: Mindestens ein Werk in Brasilien betreiben der Salzburger LKW-Kran-Spezialist Palfinger, der Beschlägehersteller Blum, der Kunststoffflaschen-Fabrikant Alpla, der Fruchtzubereiter Agrana, die Swarovski-Tochter Tyrolit, der Waffelmaschinenproduzent Haas und viele mehr. Größter heimischer Investor in Brasilien ist mit drei Produktionsstandorten die Voestalpine – und deren wichtigstes Engagement ist die 2004 (damals noch von der Boehler-Uddeholm AG) um 74 Millionen Dollar übernommene Edelstahlschmiede Villares Metals mit 1.600 Mitarbeitern, in deren Modernisierung 250 Millionen Euro investiert wurden – allerdings bereits aus dem laufenden Cashflow.

Denn die brasilianische Nachfrage nach komplexen Edelstählen stieg kontinuierlich – insbesondere seitens der Hersteller der für den Ethanol-Betrieb benötigten Flex-Motoren, die dem stark korrosiven Alkohol standhalten müssen. Heute beliefert man auch Siemens Deutschland mit Schmiedeteilen für heikle Gasturbinen und den Flugzeughersteller Embraer mit Fahrwerkskomponenten. Wichtigster Kunde sei künftig Petrobras, meint Herwig Petschenig, Vorstandsmitglied der Villares: „Denen wurde für die Tiefseebohrungen ein Investitionsprogramm von 224 Milliarden Dollar genehmigt – für Plattformen, Schiffe, Rohre, Pumpen, Ventile und Bohrer. Und das heißt: Die haben einen riesigen Bedarf an anspruchsvollen, speziellen Edelstahlprodukten.“

Solide Bankenwelt

Die einzige österreichische Branche, die in Brasilien durch Abwesenheit glänzt, ist der Finanzsektor, nachdem sich die Bank Austria 2002 zurückzog. Im Gegensatz zu internationalen Instituten wie Deutsche Bank, HSBC, Credit Suisse und Citigroup, die ihre Präsenz in letzter Zeit drastisch ausbauen, sich dabei aber an den lokalen Größen wie Itaú-Unibanco, Bradesco oder Banco do Brasil die Zähne ausbeißen. Was Insider wenig überrascht: Brasiliens Banken gelten nicht nur als außergewöhnlich kapital- und ertragsstark, das Finanzsystem ist obendrein ausgesprochen solide und wird von einer traditionell strengen Bankenaufsicht überwacht.
Dass Brasiliens Finanzsystem völlig problemlos an der Finanzkrise 2008 vorbeisegelte, hatte freilich einen ganz speziellen Hintergrund: Die Banken verdienen in Brasilien derart gut im traditionellen Zinsgeschäft, dass sie gar nicht in Versuchung kamen, in irgendwelche toxischen Wertpapiere zu investieren. Der Leitzins beträgt derzeit 12 Prozent, für Spareinlagen bieten die Banken zwischen sechs und neun Prozent. Private müssen für Darlehen vier bis sechs Prozent zahlen – allerdings im Monat, für Gewerbebetriebe ermäßigt sich das auf drei bis vier Prozent. Zwecks Wohnraumschaffung verborgt die Sparkasse immerhin zu zehn Prozent per anno.
Günstigste Finanzierungsquelle für Unternehmen ist seit vielen Jahren die staatliche Entwicklungsbank BNDES, die nach einem ziemlich transparenten Schema subventionierte Investitionskredite vergibt (2010 für fast 160 Milliarden Euro) und das auch an ausländische Unternehmen, sofern sich ihre Wertschöpfung zu mindestens 60 Prozent innerhalb Brasiliens abspielt.

Das hohe Zinsniveau erklärt, warum brasilianische Unternehmen überaus sparsam und effizient geführt werden. Als Faustregel gilt: Ein Unternehmen braucht 75 Prozent Eigenkapital und Aktionäre müssen verwöhnt werden, denn Anleger verdienen mit zehnjährigen Staatsanleihen über zwölf Prozent Zinsen.
Bei aller Disziplinierung der Unternehmen haben die hohen Kapitalkosten auch Schattenseiten, wie Elke Speidel-Walz, Chefstrategin im Private Wealth Management der Deutschen Bank, betont: „Die hohen Zinsen bremsen die Investitionen in Industriekapazität und Infrastruktur. Und das begrenzt die Möglichkeiten für inflationsfreies Wirtschaftswachstum“. Aber das ist noch nicht alles.
Die extrem hohe reale Verzinsung lockt massenhaft ausländische Spekulanten an, was den Kurs des Real, der brasilianischen Währung, stark in die Höhe treibt. Unter einer Aufwertung von rund 30 Prozent (gegenüber dem Euro) leidet aber die Konkurrenzfähigkeit brasilianischer Unternehmen, die im Export zu teuer wurden und im Inland mit ausländischer Konkurrenz konfrontiert werden, die immer billiger anbietet. Dabei ist Brasilien schon lange kein Billiglohnland mehr: Die Lohnnebenkosten liegen hier knapp über 100 Prozent. Allerdings: In vielen Unternehmen wird das als Herausforderung verstanden, nach neuen Wegen zu suchen, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken. Deshalb sind die derzeitigen Wirtschaftsprognosen durchaus optimistisch.
Vor 70 Jahren veröffentlichte der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig im Exil seine Monografie „Brasilien, ein Land der Zukunft“. Es hat vielleicht ein wenig länger gebraucht, als er dachte – aber nun ist Brasilien tatsächlich in der Zukunft angekommen.     rb

1) Dem normalen Benzin werden automatisch 20 Prozent Ethanol beigemischt, an den Tankstellen kann man Mischungsverhältnisse bis zu 100 Prozent frei wählen. Der Netto-Energieertrag des brasilianischen Zuckerrohrs liegt übrigens zweieinhalbmal so hoch wie bei Weizen und neunmal so hoch wie bei Mais.

2) Zu diesem Zweck wird zum Beispiel nach Überwindung von 2.000 Meter Meerestiefe eine zwei Kilometer dicke Felsschicht und danach eine ebenfalls zwei Kilometer starke Salzschicht durchbohrt, um an das Öl heranzukommen.

Foto: fotolia

Anlagethema Brasilien

Anregungen für Gespräche mit Ihrem Anlageberater.
Das große Interesse an Geldanlagen in Brasilien hat mehrere Ursachen: Zum einen die starke Performance der Wirtschaft, zum anderen die stabilen Verhältnisse und schließlich das außergewöhnlich hohe Niveau der Realzinsen.
Staatsanleihen in lokaler Währung (Real) mit zwölf Prozent Verzinsung schlagen die Inflation (derzeit knapp über sechs Prozent) um Längen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Um Spekulanten abzuwehren, die den Real durch den Zufluss von heißem Geld in unerwünschte Höhe treiben, zwackt man beim Kauf von Festverzinslichen sechs Prozent Spekulationssteuer ab. Schichtet man später in andere brasilianische Bonds um, wird die Abgabe nicht noch einmal eingehoben.
Die Chancen und Risiken sind überschaubar: Falls das Zinsniveau stark fällt, steigen die Kurse älterer Anleihen mit ausreichender Restlaufzeit kräftig. Man hat die Wahl, diese Gewinne umgehend durch Verkauf zu realisieren oder die hoch rentablen Papiere bis zur Tilgung zu behalten. Fällt die brasilianische Währung (der Real) gegenüber dem Euro, muss man freilich Substanz- und Ertragseinbußen einstecken, aber wohl kaum wirklich Verluste. Unangenehm wäre die Kombination einer Abwertung mit einem kräftigen Anstieg der Inflation in Brasilien.

Die richtigen Anleihen auszusuchen ist für Laien ein riskantes Unterfangen – noch dazu auf die Distanz. Deshalb sollte man jedenfalls in Fonds investieren – gegebenenfalls in einen Lateinamerika-Rentenfonds, in dem Brasilien derzeit ohnehin dominiert – oder in einen Emerging Market Renten-Fonds.
Wer direkt am Aufstieg Brasiliens partizipieren möchte, tut das am besten mit Aktien ausgewählter Unternehmen. Auf den Empfehlungslisten der Analysten finden sich etwa die Banken Itaú-Unibanco und Bradesco, der Minengigant Vale (Schwerpunkt hochwertige Eisenerze), die Brauerei Ambev oder der Kosmetikhersteller Natura. Auch bei Aktien wird vorweg eine Spekulationssteuer eingehoben – allerdings nur zwei Prozent. Und auch im hier mag es sinnvoll sein, in entsprechende Aktienfonds zu investieren.
Wir haben für Sie eine Liste von fünf Performance-starken, in Österreich zum Vertrieb zugelassenen Lateinamerika-Aktienfonds ausgewählt, die allesamt sehr stark in Brasilien investiert sind, daneben aber auch in Titeln aus Mexiko, Chile, Peru und ein paar anderen Ländern. Das Reihungskriterium: Die per-anno-Performance über drei Jahre.


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