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Ladies’ Time

Feine Mechanik, Diamanten, Bicolor und neue Farben prägen die aktuelle Mode fürs Handgelenk.


Omega: Ebenfalls mit mechanischem Herz inklusive inzwischen bewährter Co-Axial-Technologie (Omega-Patent) präsentiert sich die Ladymatic, die in verschiedenen Varianten erhältlich ist. Abb.: Edelstahl mit Diamantlünette und -indizes um 12.000 Euro.

Raymond Weil: Die neue Damenuhrenkollektion Jasmin bietet Modelle in verschiedenen Größen, mit Quarz- oder Automatikwerken. Bei den Gold- und Bicolor-Modellen hat man bewusst auf massivgoldene Elemente verzichtet und arbeitet stattdessen mit hochwertig vergoldetem Edelstahl, was sich natürlich in attraktiven Verkaufspreisen niederschlägt: ø 35 mm, Edelstahl rosévergoldet mit Automatikwerk um 3.590 Euro und ø 29 mm, Bicolor mit Quarzwerk um 1.190 Euro.

Chopard: Eine weitere Neuheit in edler Bicolor-Optik ist die Imperiale Two-Tone in Edelstahl/Roségold. Edles Detail: Die in Form einer Lotusblüte gestaltete Krone aus Amethyst. Das abgebildete Modell (ohne Diamanten) ist um 6.330 Euro erhältlich.

Zenith: Feine Mechanik für Damen: Elite Ultra Thin Moonphase – der Name beschreibt eigentlich schon alle Besonderheiten dieser Uhr. 5.400 Euro kostet die Variante in Edelstahl, mit Perlmutt-Zifferblatt, Diamantindizes und -lünette und „Shiny Grey“ Krokodilleder-Armband.

Tissot: Für Damen, die ihre kostbarsten Stunden lieber nahe am Herzen tragen als an ihrem Handgelenk, lässt die Schweizer Uhrenmarke Tissot die traditionellen „Pendants“ wieder aufleben. Die Uhr versteckt sich in einer fein verzierten, vergoldeten Kugel – ein echter Eyecatcher um moderate 250 Euro.

Longines: Die karreeförmige DolceVita gilt seit ihrer Lancierung 1997 als Sinnbild für zeitgemäße Eleganz. Die neuesten Modellvarianten werden dem aktuellen Trend zu femininen, lebhaften Designs gerecht – wie dieses diamantbesetzte Bicolor-Modell in Stahl/Roségold um 3.910 Euro.

Uhren sind nur vermeintlich Männersache. Schon im grammatikalischen Sinn ist die Uhr definitiv weiblich. Und blickt man zurück zum Ursprung, so spielten schmucke Zeitmesser für die weibliche Klientel schon immer eine große Rolle in der Uhrmacherkunst. Früher trugen die Damen der feinen Gesellschaft sogenannte Chatelaines (Gürtel) oder lange Halsketten mit grazilen Uhrenanhängern. Sogenannte Pendants finden sich seit Kurzem wieder in manchen Kollektionen, zum Beispiel bei Tissot.

A.-L. Breguet ersann 1810 die allererste Armbanduhr überhaupt. Bestimmt war dieses Wunderwerk tatsächlich für eine Frau: die Königin von Neapel, Schwester von Napoleon Bonaparte, Caroline Murat. Die größte Herausforderung bei der Fertigung von Damenuhren war stets, dass alles „en miniature“ sein musste. Große Uhren fanden sich an weiblichen Handgelenken erst in den 1990er-Jahren und das auch nur, weil Trendsetterinnen ein Statement setzen wollten und einfach Herrenuhren trugen. Die Uhrenindustrie reagierte darauf mit schrittweiser Vergrößerung der Damenuhrengehäuse. Großformatige Uhren in femininer Optik feierten eigentlich erst vor wenigen Jahren ihren Durchbruch. Sie werden uns auch noch länger erhalten bleiben, doch auch in der Uhrenwelt gibt es längst kein Modediktat mehr. Etliche Strömungen laufen parallel und ermöglichen der Kundin, das für sie Passende zu wählen.

Weiblichkeit neu interpretiert

Einerseits orientiert sich die Uhrenmode natürlich an der Haute Couture, andererseits bedienen sich die Uhrenmarken auch eigener historischer Inspirationsquellen und verbinden beide Welten zu zeitgeistigen Kreationen. Im hochwertigen Segment gibt es kaum kurzlebige Trends, dennoch überraschen die Hersteller jedes Jahr wieder mit neuen Modellen, die erstaunlich gut mit der aktuellen Mode harmonieren. Grundsätzlich sind – endlich – wieder betont weibliche Designs gefragt. Diamanten oder Swarovski-Steine im günstigeren Produktsegment sind allgegenwärtig. Kleine, zierliche Uhren finden sich neuerdings in den Kollektionen der meisten Anbieter wieder, zur Freude aller Frauen, die großformatigen Zeitmessern nichts abgewinnen können. Beides ist in, entscheidend ist nur der persönliche Stil der Trägerin und natürlich der Anlass. Alltagsuhren haben zur Abendrobe einfach nichts verloren. Sofern keine Schmuckuhr zur Hand, geht Frau besser ohne tickendem Handgelenksaccessoire auf den Ball oder in die Oper.

Bicolor ist wieder en vogue

Sehr präsent ist auch das Comeback der Bicolor-Uhren. Sie korrespondieren perfekt mit den Materialmix-Trends der Modewelt. Nachdem Bicolor-Modelle einige Jahre nahezu gänzlich aus den Uhrenkollektionen verschwunden waren, sind die praktischen Kombinationen von Edelstahl und Gold (derzeit vermehrt Roségold) nun wieder da. Praktisch deshalb, weil sie zu jedem Schmuck passen, weil sie tagsüber nicht zu elegant und abends nicht zu sportlich sind.

Mechanik in neuem Kleid

Während technisch interessierte Uhrenliebhaberinnen früher vorwiegend zu Herrenmodellen greifen mussten, bieten die Hersteller nun bereits tolle mechanische Uhren in femininer Optik an. Damenuhren mit Komplikationen – wie die Zenith Elite Ultra Thin Moonphase – sind zwar immer noch eine Seltenheit, doch das sukzessive steigende Angebot weckt beim weiblichen Publikum hoffentlich mehr und mehr das Interesse an feinen mechanischen Uhren. Vielleicht gibt es dann doch eines Tages sogar einen ewigen Kalender oder eine Minutenrepetition für Damen. 


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