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Im Einklang mit der Natur

Immer mehr Menschen wünschen sich ein Holzhaus: Neben der natürlichen Wohnatmosphäre überzeugt vor allem sein nachwachsender Baustoff mit einer hervorragenden Ökobilanz.


Foto: sonnleitner

Das Holzhaus erlebt in den letzten Jahren eine wahre Renaissance. Kein Wunder: Ein Holzhaus glänzt mit dem natürlichen Baustoff Holz und solider Ressourcenschonung. Dazu ist das Material von Holzhäusern modern und traditionsreich zugleich. Holzhäuser werden schon seit Jahrhunderten gebaut, Verarbeitung, Technik und Aussehen rund ums Holzhaus sind aber einem steten Wandel unterzogen. Das Besondere am Holzhaus: Sein Baustoff ist universell einsetzbar. Vom kleinen Holzhaus für zwei bis drei Personen bis hin zur extravaganten Trendsetter-Wohnskulptur ist mit einem Holzhaus beinahe jeder Haustyp realisierbar. Ein Holzhaus muss nicht zwangsläufig einen urigen Blockhütten-Look haben. Bauherren können heute aus einer Vielzahl unterschiedlicher Konstruktions- und Gestaltungstypen für ihr Holzhaus wählen. Der Klassiker ist trotzdem weiterhin die natürliche Blockbohlen-Ästhetik. Aber selbst bei ihr befindet sich zumeist eine tragende Konstruktion inklusive Wärmedämmung dahinter.

Vom Grundriss zum Haus

„Unser Holzbau-Konzept zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es eine multivariable Architektur zulässt“, betont Ernst Mötz, Marketingchef bei Sonnleitner. Die Gestaltung der Außenwände hängt dabei wesentlich mit der Grundrissgestaltung zusammen. Denn gute Planung geht von innen nach außen. Steht einmal die Raumaufteilung, ergeben sich die Maße der Wände, Richtungen, Vorsprünge, Anbauten und Giebel. Außerdem wird die Lage der Fenster, Türen, Balkone und Terrassen durch den Grundriss bestimmt. Mit den beiden Wandsystemen Twinligna und Monoligna kann zwischen einer Holzfassade, einer verputzten oder einer „gemischten“ Fassadengestaltung frei gewählt werden wählen. „Vertikal wie horizontal – auch innerhalb einer Geschossfläche – über ein, zwei oder mehrere Stockwerke“, betont Mötz.
Hauptaugenmerk liegt bei Sonnleitner in der speziellen
Kon­struktionstechnik: Die patentierte Blockrahmenbauweise siedelt sich zwischen dem klassischen Blockbau und der Fertighausproduktion an und kann daher einige Vorteile beider Varianten für sich verbuchen. Wie bei einem Fertighaus lassen sich die Wand- und Deckenelemente der Häuser im Werk zum größten Teil vorfertigen, was den zukünftigen Bewohnern nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch die Bauteile vor Feuchtigkeit schützt. Gleichzeitig besteht jedes Sonnleitner-Haus fast ausschließlich aus einem einzigen, natürlichen Baustoff: massivem Holz.
Die einzelnen Bauteile werden mithilfe moderner, auf CNC basierender Technologien passgenau im Werk vorgefertigt, anschließend als großformatige Wandelemente auf die Baustelle transportiert und vor Ort montiert.
Bei Schachnerhaus setzt man auf das von Friedrich Schachner entwickelte Schachnerhausmassivholzsystem, kurz SMS. Dieses System besteht aus einer 9,6cm-Massivholzwand. Kreuzverleimt und dadurch absolut verwindungsfrei erweist sich die SMS-Wand von Schachnerhaus als zuverlässiges, dauerhaftes Baumaterial. Geringes Gewicht, hohe Festigkeit, geringer Ausdehnungskoeffizient, hohe Widerstandskraft und gute Wärmedämmwerte garantieren lange Lebensdauer, Gestaltungsvielfalt und gute Wirtschaftlichkeit. Außerdem weist Holz die beste Ökobilanz aller Baustoffe auf. Holz lebt und wächst nach. Ein Faktum, das in Zeiten knapper Ressourcen von großer Bedeutung ist. Die Häuser weisen Energiekennzahlen von maximal 50 kWh/m²a auf und sind deshalb Niedrigenergiehäuser. Um diesen Standard zu erreichen, werden alle Fenster und Fixverglasungen mit Dreifach-Verglasung und einem Ug-Wert von 0,7 W/m²K ausgeführt. Beste Wärmedämmung in Dach und Wand sind weitere Voraussetzungen für das Erreichen des Niedrigenergie-hausstandards.

Holz ist genial

Ein großes Plus beim Holzhaus ist die Chance, einen ökologisch vertretbaren Baustoff zu benutzen. Da es sich zumeist um heimisches Holz handelt, sind die Anfahrtswege für das Material häufig sehr kurz, was mitunter auch die Baukosten für Ihr Holzhaus senkt. Das Holzhaus hat noch einen weiteren Vorteil: Die Wandstärke einer Holzrahmenwand liegt deutlich unter einer in Massivbauweise, so kommt im Holzhaus schnell ein Nutzflächengewinn von zehn Prozent zusammen. Gleichzeitig bietet ein nach heutigem Standard errichtetes Holzhaus einen guten Schall- und Wärmeschutz.
Ein Haus aus Holz hat bereits den Vorteil, dass Wärme und Sauerstoff effektiv gespeichert werden, was eine wesentlich einfachere Isolierung nötig macht. Auch senkt es nachhaltig die Heizkosten. Holz besitzt die Eigenschaft, die von außen eindringenden Temperaturschwankungen auszugleichen. Somit hat man immer eine angenehme Wohntemperatur, ohne dass es im Winter zu kalt oder im Sommer zu warm ist. Für einen Allergiker bietet sich ein Holzhaus sogar an, da der Baustoff die Angewohnheit hat, Schadstoffe aus der Luft zu binden. Ein zusätzlicher Vorteil ist die antistatische Eigenschaft des Holzes. Die angenehme, gemütliche Ausstrahlung wirkt sich positiv auf die Psyche aus und hilft dabei, nach einem anstrengenden Tag richtig zu entspannen.

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten

Der große Nachteil eines Holzhauses ist das naturbelassene Ausgangsmaterial. Holz arbeitet das ganze Jahr über und stellt als Baustoff hohe Anforderungen an alle Beteiligten. So müssen beim Verlegen aller Rohre und Leitungen eventuelle Bewegungen des Holzes berechnet werden. Den späteren Eigentümer des Hauses sollte außerdem ein gelegentliches Knarren des Hauses nicht stören. Dies ist bei einem Naturbaustoff unvermeidbar. Umwelteinflüsse belasten ein Holzhaus wesentlich stärker als beispielsweise ein Steinhaus. Beim Bau muss genauestens darauf geachtet werden, dass es an keiner Stelle des Hauses zu stehendem Wasser kommt. Dies geschieht durch Ablaufleitungen im Fundament und Dachüberhänge, die Niederschlag vom Haus entfernt ablaufen lassen. Ist in den Außenwänden des Hauses ein Schaden durch Wasser entstanden, lässt sich dieser nur schwer lokal beheben. Oft ist dann eine großflächige Sanierung nötig. Auch Schädlinge können ein Problem für Holzhäuser darstellen. Die Wände eines Holzhauses müssen regelmäßig lackiert und behandelt werden, um einen Schädlingsbefall zu verhindern. Die regelmäßige Behandlung des Holzes sorgt außerdem dafür, dass Witterungseinflüsse wie Niederschläge das Haus nicht beschädigen können.              mn

Vorteile eines Holzhauses

  • gesundes Wohnraumklima, optimale Luftfeuchtigkeit
  • optimale Wärmedämmung durch luftgefüllte Zellen im Holz
  • hervorragender Wärmeschutz im Winter und im Sommer
  • Holz lässt sich gut mit Wärmedämmstoffen kombinieren.
  • Holz ist gut geeignet für Mischbauweisen, mit Stahl und Glas.
  • Konstruktiver Holzschutz schützt vor Wind und Wetter.
  • Energieeinsparung durch gute Wärmedämmung
  • Holz ist ein nachwachsender Roh- und Baustoff und schont Ressourcen.
  • nahezu unbegrenzte planerische Gestaltungsmöglichkeiten
  • kurze Bauzeit – schneller Einzug möglich
  • Langlebigkeit und Werthaltigkeit
  • leichte Bearbeitung, geringer Energieaufwand
  • hoher Vorfertigungsgrad, Fertigung in der Halle
  • leichte Montage auf der Baustelle

Massivholzbauweise

Im Gegensatz zur ursprünglichen Blockbauweise, bei der starke Holzbohlen meist horizontal so übereinandergelegt werden, dass das bekannte Bild des sich überschneidenden Eckverbundes entsteht, zeichnet sich die moderne Massivholzbauweise durch die Verwendung großformatiger, plattenförmiger Vollholzelemente aus. Im Bereich von Wänden und Decken werden dafür vor allem Brettsperrholztafeln (kreuzweise übereinander verleimte oder gedübelte Bretter) verwendet, die lastabtragend sind und vor allem im mehrgeschossigen Holzbau eine immer wichtigere Rolle spielen. Bei Decken kommen weiters Brettstapelelemente (hochkant dicht an dicht stehende Bretter, die miteinander vernagelt, verleimt oder verdübelt sind) zum Einsatz. Die Vorteile der Massivbauweise liegen vor allem in der hohen Sichtqualität der Oberflächen, im guten Brandwiderstand und in der Homogenität der Wand- bzw. Deckenaufbauten.


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