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Goldrausch

32 Prozent Wertzuwachs seit Jahresanfang, 200 Prozent seit 2007. Die einen halten die Gold-Hausse für die Rückkehr zur Normalität, die anderen für ein beklemmendes Warnsignal. Dass die Rallye schon bald zu Ende ist, glaubt keiner.


Warren Buffett, 81, rangiert dank seiner brillanten Anlageideen seit Jahren unter den fünf reichsten Menschen der Welt – von Gold hält er allerdings wenig: Für ihn ist das edelste aller Metalle „ein maßlos überschätztes Relikt einer anderen Zeit“. Vielleicht hat er seine Meinung inzwischen geändert: Die Aktie seiner Investment-Holding Berkshire Hathaway (ISIN: US0846707026) hat auf Jahresfrist 18,4 Prozent an Wert verloren, während der Goldpreis gleichzeitig um 49 Prozent stieg.
Auch die Anlageberater der Banken haben ihrer Kundschaft bisher Goldkäufe gerne ausgeredet. Gold werfe weder Zinsen noch Dividenden ab und sei deshalb allen Wertpapieren heillos unterlegen, warnten die Experten. Mittlerweile kann man mit halbwegs sicheren Anleihen nicht einmal mehr die Inflation schlagen. Deshalb haben die Banken umgedacht und bieten heute verschiedenste Varianten der Goldveranlagung an. Dass Gold derartig gefragt ist, liegt am wachsenden Misstrauen der Anleger. Die beunruhigenden Wirtschaftsnachrichten aus den USA und die täglichen Politgerangel um Euro-Rettungsschirme und Griechenland-Pleite schwächen die Währungen. Gold gilt als sicherer Hafen – aber wie verlässlich schützt Gold tatsächlich gegen Finanzkatastrophen? Und soll man beim heutigen Preisniveau noch einsteigen oder zumindest zukaufen?

Der Glaube an Gold

In Österreich ist der Glaube an Gold offenbar ungebrochen: Drei bis vier Prozent aller Finanzvermögen seien bereits in Form von Münzen und Barren angelegt, schätzen Experten. In den übrigen Industriestaaten seien es gerade einmal zwei Prozent.
Und die Österreicher sind größtenteils keine Spekulanten, sondern Hamsterkäufer. Dass sie nicht von Gier, sondern von Angst getrieben sind, zeigt sich nach Ansicht von Gernot Maier, Geschäftsführer der Schoeller Münzhandel GmbH, schon allein an ihren Kaufwünschen: „Die Leute fürchten den Zusammenbruch des Wirtschaftssystems und kaufen in erster Linie kleine Münzen und winzige Barren, mit denen sich leichter disponieren lässt“. Dafür nehmen sie horrende Mehrkosten in Kauf: Ein Kilo-Barren kostete Mitte August 41.600 Euro, ein Barren zu einem Gramm 58,50 – bezogen auf ein Kilogramm also um gut 40 Prozent mehr. Und das ist noch nicht alles: Beim Verkauf des Kilobarren verliert man wegen der Spanne bloß 1,44 Prozent, beim Minibarren dagegen 27 Prozent. Bei Münzen wie zum Beispiel dem beliebten Philharmoniker kommen da noch Prägekosten von mindestens drei Prozent dazu.1)
Der Glaube an den sicheren Hafen Gold ist also offenbar intakt, denn man lässt sich die Sicherheit einiges kosten. Doch ganz so problemlos ist der Umgang mit Gold in wirklich schweren Krisen keineswegs. Die Risken reichen von Diebstahl, Raub und Erpressung über staatliche Konfiskation bis zu Betrug und Halsabschneiderei. „Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hätte man die Eier beim Bauern besser mit Zigaretten bezahlt als mit Gold“, erinnert Martin Hüfner, volkswirtschaftlicher Privatbanken-Konsulent. Allerdings: Wer seinen Goldschatz unbeschadet durch eine schwere Krise bringt, genießt danach eindeutig Startvorteile. Hardcore-Angsthasen werden ihr Gold auch nicht bei der Bank deponieren, sondern es vergraben – was heute angeblich öfter passiert, als es den Banken lieb ist.
In Wahrheit hat die Notwährung Gold eine lange Tradition: Seit 2.500 Jahren wird es überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Das liegt zum einen an seiner Wertbeständigkeit – Gold rostet nicht, läuft nicht an, es lässt sich problemlos einschmelzen, seine Echtheit und Qualität kann man einfach überprüfen. Zum anderen ist Gold von keinem Schuldner und dessen Zahlungsfähigkeit abhängig. Und es lässt sich im Gegensatz zu Papiergeld auch nicht nach Lust und Laune vermehren.2)
Dass Gold in Zukunft seine Werthaltigkeit und Akzeptanz verliert, erscheint höchst unwahrscheinlich. Deshalb wird Gold auch gerne als wirksamer Schutz gegen Inflation gepriesen.

Ungebrochener Aufwärtstrend

Der fulminante Anstieg des Goldpreises ist freilich nicht nur auf Käufe ängstlicher Anleger zurückzuführen, die sich gegen Wertverluste schützen wollen. Auch
Spekulanten treiben den Goldpreis an, die freilich, so Schoeller-Münzhandel-CEO Maier, „in erster Linie mithilfe von Derivaten, also fiktivem Gold“ beim Goldrausch mitmischen, aber zwischendurch „Gewinne mitnehmen und damit Preiseinbrüche verursachen“.
Für den ungebrochenen Aufwärtstrend sind aber in erster Linie die Käufer von physischem Gold verantwortlich. Die stärksten Preistreiber sind freilich nicht die Barren- und Münzenfans, sondern vor allem die Käufer von Schmuck. Im Vorjahr wurden weltweit von privaten Investoren 1.516 Tonnen Gold gekauft, von der Schmuckbranche dagegen 2.017 Tonnen. Über 60 Prozent gingen übrigens nach Indien und China.
Ein weiterer bemerkenswerter Faktor hinter der steigenden Goldnachfrage sind neuerdings die Zentralbanken. Und damit scheinen sich die Kräfteverhältnisse auf dem Goldmarkt signifikant zu verschieben: Die Notenbanken der Industriestaaten haben die jahrelangen Abverkäufe der Goldbarren aus ihren Reserven gestoppt, während die Geldverwalter der Schwellenländer massiv als Käufer auftreten – allen voran Russland, China, Indien, Süd-Korea und Mexiko. Da die Goldquote der meisten Emerging Markets noch weit unter dem globalen Durchschnitt von elf Prozent liegt, wird weiter zugekauft, was das Zeug hält. Und: Die Zentralbanken warten in der Regel Tage mit rückläufigen Preisen ab, womit sie den Markt insgesamt einigermaßen stabilisieren.
Besonders eklatant ist der Nachholbedarf in China: Die Zentralbank in Peking soll bisher knapp zwei Prozent ihrer auf über 3000 Milliarden Dollar geschätzten Devisenreserven in Gold halten. Und gerade China hat wohl dringenden Aufstockungsbedarf, denn man will sich zunehmend vom US-Dollar emanzipieren. So wie viele andere Schwellenländer ist auch China dabei, das Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft zu verlieren. Deshalb will man die Überschüsse aus der Handelsbilanz teils in Euro, vor allem aber in Gold veranlagen, statt den Berg an amerikanischen Schuldtiteln weiter aufzustocken (siehe Tabelle).
Was die Realzinsen betrifft – also Zinsen minus Inflationsrate – bewegen sich Amerika und Europa seit Ende 2009 im negativen Bereich. Im Klartext: Mit halbwegs soliden Staatsanleihen büßt der Anleger laufend persönliche Kaufkraft ein. Und nach der diesjährigen Entscheidung der US Notenbank, die brutale Niedrigzinspolitik einige Jahre fortzusetzen, werden die Anleihenerträge wohl weiter unter der Inflationsrate bleiben.
Das ist übrigens auch der Grund für den radikalen Meinungswandel der Anlageberater in den Banken: Früher hatte man Kunden gegenüber gerne damit argumentiert, Gold würde im Gegensatz zu Sparbüchern, Anleihen, Aktien oder Zinshäusern keinen laufenden Ertrag liefern. Doch neuerdings findet sich das Thema Gold recht prominent im Angebot der Banken. Je nachdem, welches Ziel man mit Goldveranlagung verfolgt, kann man mittlerweile aus einem vielfältigen Angebot wählen: Unter anderem stehen diverse Minenaktien, Fonds, Zertifikate, Derivate und Depotlagerscheine zur Auswahl (siehe Kasten).

Behalten oder verkaufen?

Wem es freilich um Werterhalt und Sicherheit geht, der wird nach wie vor nach Münzen und Barren greifen – und die Goldstücke an einem verborgenen, aber jederzeit zugänglichen Ort lagern. In diesem Sinn beauftragte Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez im August seine Zentralbank, die rund 200 Tonnen im Ausland (vor allem bei der Bank of England) gelagerten Goldbestände unverzüglich zurückzuholen, um sie vor eventueller Konfiskation zu schützen.
Heimische Ärzte die sich rechtzeitig mit Münzen oder Barren eingedeckt hatten und sich seit Jahresanfang über einen Wertzuwachs von über 30 Prozent die Hände reiben, haben momentan ganz andere Sorgen: Soll man da vielleicht doch schon Kassa machen – oder lieber noch nicht? Nun, für die Mehrzahl der heimischen Goldbesitzer ist der Fall klar: Verkauft wird nichts. Schließlich soll das Gold ja vor künftigen Katastrophen schützen. Außerdem spricht einiges dafür, dass das derzeitige Preisniveau zumindest gehalten wird.
Solange die Zinsen für sichere Anlagen kaum über dem Niveau der Inflation liegen – oder gar darunter –, erhält der Goldpreis erfahrungsgemäß viel Auftrieb. Aber auch die starke Nachfrage diverser großer Zentralbanken und deren immenser Nachholbedarf dürften bis auf Weiteres die Preise treiben. Genauso wenig ist zu erwarten, dass die Nachfrage durch ängstliche Privatanleger plötzlich einknickt. Denn die Angst rund um die Verschuldung in der Eurozone und den USA lässt nicht nach – im Gegenteil: Sie nimmt angesichts der Ratlosigkeit und Entscheidungsschwäche der Politik weiter zu.
Offenbar ist der Goldpreis aber noch aus einem ganz anderen Grund nach unten abgesichert: Das Angebot ist kaum steigerbar – und die Kosten der Goldförderung explodieren.

Teure Förderung

Die Schätzungen der Geologen, wie viel abbauwürdiges Gold noch in der Erdkruste lagert, schwanken zwischen 50.000 und 170.000 Tonnen. Die jährliche Förderung liegt zwischen 2.500 und 2.600 Tonnen, wobei die Ausbeute traditioneller Herkunftsländer wie Südafrika, USA, Kanada und Australien mangels neuer Fundstätten zurückgeht (Südafrika schürft heute auf dem Niveau von 1932). Wichtigster Goldlieferant ist heute China – aber dessen Minen können die explodierende Inlandsnachfrage nur zu 60 Prozent bedienen, der Rest wird importiert.3)
Dass die weltweite Förderung kaum wächst, liegt am exponentiell steigenden Aufwand: Nicht nur explodierende Energie- und Arbeitskosten verteuern den Abbau, sondern vor allem der wachsende Anteil des tauben Gesteins: Lag der durchschnittliche Goldgehalt je Tonne Fördergut 1950 noch bei mehr als acht Gramm, beträgt er heutzutage nicht einmal ein Gramm. Fazit: Für die gleiche Menge Gold muss immer mehr Abraum aus dem Boden geholt werden – und damit wird die Sache immer teurer. Zurzeit kostet es im Schnitt fast 1.100 Dollar eine Feinunze zu fördern – Tendenz steigend: 2015 wird der Spaß um die 1.500 Dollar kosten.
Das heißt im Klartext: Sobald der Goldpreis nachgibt, werden im Handumdrehen reihenweise unwirtschaftliche Minen stillgelegt. Das Angebot würde sinken und der Preis angesichts anhaltend starker Nachfrage rasch wieder anziehen.
Bleibt zu klären, wie weit der Goldpreis auf Sicht noch steigen könnte. Die Spannweite der Expertenprognosen (auf maximal fünf Jahre) reicht von biederen 2.200 Dollar pro Feinunze bis zu atemberaubenden 15.000 Dollar. Sollte man also gegebenfalls zukaufen? Nun, die Schuldenkrise der Staaten und der Banken ist offenbar noch lange nicht überstanden. Und ob die Regierungen ihr Versprechen einhalten, die ausgegeben Staatsanleihen irgendwann in voller Höhe zurückzuzahlen, erscheint heute ein wenig fragwürdiger als noch vor wenigen Jahren. Es kann also kein großer Fehler sein, fünf, zehn oder gar zwanzig Prozent des Vorsorgevermögens in Gold anzulegen.         emb

1) Die gute Nachricht: Münzen und Barren sind als Anlagegold in der EU von der Mehrwertsteuer befreit.
2) Mehr oder minder das Gleiche gilt auch für Silber, den kleinen Bruder des Goldes. Da mehr als 50 Prozent des Silbers von diversen Industrien nachgefragt wird, unterliegt der Silberpreis meist größeren Schwankungen.

3) Das bisher in der Geschichte geförderte Gold ist übrigens fast vollständig vorhanden.

Foto: iStockphoto

Papiergold

Mit dem Goldrausch ist das Angebot von Finanzprodukten mit Bezug auf das edle Metall stark gestiegen.
Anleger können unter ganz verschiedenen Goldinvestments wählen. Da ist einmal der Kauf von echten Goldstücken. Dass diese keine laufende Rendite abwerfen, ist in Zeiten minimaler Realzinsen kein graviernder Nachteil, aber die Kosten der Lagerung können ins Geld gehen.
Statt physischem Gold bieten sich unter anderem Goldminenaktien an, die vom steigenden Goldpreis profitieren, aber eine Reihe von Risken mit sich bringen – etwa Energiekosten, die politische Situation im jeweiligen Land und widrige Börsetrends. Goldminenaktien-Fonds reduzieren einige dieser Risken durch Streuung über verschiedene Titel.

Andere Finanzinstrumente spiegeln den Goldpreis und seine Entwicklung auf etwas kompliziertere Art wieder: zum Beispiel leicht handelbare Index ETFs, also börsenotierte Fonds, die dem Goldpreis folgen, nach europäischen Richtlinien aber auch Minenaktienfonds im Portfolio halten müssen, was zu erratischer Wertentwicklung führen kann. Dazu kommt ein buntes Angebot nicht unbedingt transparenter Zertifikate – mit manchen kann man auch auf fallende Goldpreise setzen. Und dann sind da noch so genannte „Exchange Traded Commodities“, die nicht mit ETFs verwechselt werden dürfen: Sie setzen ihre Wetten ähnlich wie Zertifikate auf irgendwelche Anleihen auf.
Faktum ist, dass unerfahrene Privatanleger oft auf das falsche Pferd setzen oder einfach zu spät kommen – eine Folge abrupter Aktionen von Hedges, mit denen sich professionelle Spekulanten eine goldene Nase verdienen.
Einige Anbieter hinterlegen auf Wunsch physisches Gold in riesigen Tresoren. Der Anleger kann sich die Produkte auf Wunsch auch ausliefern lassen. Bleibt die Frage, wie leicht man im Ernstfall an sein Gold herankommt und ob die gewünschte Stückelung verfügbar ist. Deshalb sind Münzen und Barren für Ärzte, denen es vor allem um die Wertbeständigkeit und Sicherheit von Gold geht, mit Abstand die sinnvollste Option. (rb)

Die Schätze der Währungshüter

Westliche Zentralbanken verfügten traditionsgemäß über einen hohen Gold­anteil, der in den letzten Jahrzehnten Schritt für Schritt reduziert wurde – bis der Abverkauf vor Kurzem gestoppt wurde. Die Zentralbanken der Schwellenländer mit ihren Handelsbilanzüberschüssen hielten nur wenig Gold in ihren Reservepools. Das ändert sich zur Zeit radikal, der Aufholbedarf ist enorm – und das gibt dem Goldpreis einigen Auftrieb.


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